Kleine Anregung für „Das Gastmahl: 1 + 1 = 3“ am 29. November

Für alle, die für den eigenen Beitrag noch eine kleine Anregung suchen oder Vorweg bereits einen kleinen Ausschnitt des Programms sehen wollen: Hier gibt es eine Vorschau von „Moi vu par…“ und „Chinesisch von Vorteil“ von Boisseau/Westermeyer; zwei Filme, die die Künstlergruppe am 29. November als Gastgeber von Das Gastmahl: 1 + 1 = 3 in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig zeigen wird.

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Anmeldung zu „Das Gastmahl: 1 + 1 = 3“

Die Anmeldung für Das Gastmahl: 1 + 1 = 3 am 29. November erfolgt über eine Email an filmplusleipzig@googlemail.com oder folgenden Eintrag:

Das Gastmahl: 1 + 1 = 3

 

Am 29. November um 18.30 Uhr lädt >film plus*< zu einem Gastmahl ein, das sich unter neuen Vorraussetzungen wieder der Frage

was macht uns zu denen, die wir sind?

widmen wird. Beim Gastmahl erwartet die TeilnehmerInnen eine spannende Debatte über das surplus der Begegnung mit dem Fremden. Das französisch-deutsche Künstlerpaar Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer wird den Gästen in der Galerie für Zeitgenössische Kunst ein Dinner servieren, das um die (rein rechnerisch unmögliche) Gleichung 1 + 1 = 3 kreist.

Sylvie Boisseau/Frank Westermeyer, 1 + 1 = 3, Fotografie

Die Bewerbung ist ab sofort und bis zum 21.11.2011 möglich

Anmeldungen bitte an: filmplusleipzig@googlemail.com
Oder eintragen unter: https://filmplusleipzig.wordpress.com/2011/11/07/anmeldung-zu-das-gastmahl-1-1-3/

Die Teilnahme am Gastmahl ist kostenfrei.

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„Filmische Fremdgänge“ // Text zu „Home is Where the Heart is“

Ein interessantes Résumé über unseren Filmspaziergang im August „Home is Where the Heart is“, das auch einen weiteren gesellschaftspolitischen Kontext öffnet. Sehr lesenswert!

Hier der Link: http://www.leipzig-almanach.de/film_friedrich-rochlitz-preis_fuer_kunstkritik_2011_filmspaziergang_von_film_plus_marie-louise_monrad_moller.html

Und der Text:

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Résumé „12 Monate Deutschland“

Kinovorführung und Diskussion von „12 Monate Deutschland“ (2010, 95 min)

 

Kann man in 95 min ein Verständnis für unsere deutsche Identität schaffen? Am vergangenen Donnerstag haben wir mit Schülern der Klassenstufe 8 bis 10 in einem vollen Kinosaal der naTo gemeinsam mit Regisseurin Eva Wolf, ehrenamtlichen AFS-Mitarbeiter Felix Jawinski und Austauschschülerin Valeria aus Costa Rica über das Thema Schüleraustausch und Identität diskutieren können.

Nach der Vorführung des Dokumentarfilmes startete eine angeregte Diskussion sowohl über den Film als auch über das Thema Austausch ganz allgemein. Für alle interessierten Schüler, die schon vorzeitig wieder zurück zum Schulalltag mussten: unter „http://www.afs.de/schueleraustausch.html&#8220; findet ihr noch einmal alle Informationen, Bewerbungsformulare, etc.

 

 

 

 

 

 

Anmeldung „12 Monate Deutschland“ noch bis zum 7. September 2011 möglich!

Schulvorstellung von „12 Monate Deutschland“ von Eva Wolf, 2010, 95 min.

Thema: Schüleraustausch

Für SchülerInnen ab Klassenstufe 8

Am 15. September um 10.00 Uhr in der Cinématèque Leipzig, Nato (Südplatz) – Der Eintritt ist frei

Der Dokumentarfilm „12 Monate Deutschland“ zeigt die sehr unterschiedlichen Erfahrungen von vier AustauschschülerInnen in Deutschland. Im Anschluss an die Vorführung ist eine Diskussionsrunde mit der Regisseurin Eva Wolf und AustauschschülerInnen verschiedener Nationen, die momentan in deutschen Gastfamilien einen einjährigen Schüleraustausch machen, geplant.

ACHTUNG: Der Film und die Diskussion sind für die SchülerInnen kostenlos! Die Veranstaltung wird bis ung. 12.15 Uhr dauern.

12 Monate Abenteuer für Constanza aus Chile, Kwasi aus Ghana, Eduardo aus Venezuela und Nairika aus den USA, als Ausstauschüler zu Gast in Deutschland. 12 Monate Abenteuer auch für die Gastfamilien. Vom ersten Moment an ist die Kamera dabei, bleibt vertrauter, heimlicher Freund sowohl der Schüler als auch der deutschen Gasteltern, dem sie ihre Freuden, Sorgen und Erlebnisse anvertrauen. In diesem intensiven Jahr gibt es Hoffnungen, Enttäuschungen, neue Erkenntnisse und große Emotionen bei allen Beteiligten. „12 Monate Deutschland“ wirft durch die Augen der Austauschschüler einen ganz neuen, humorvollen und warmherzigen Blick auf Deutschland und besonders auf die Institution Familie. Eva Wolf zeigt in ihrem Film, dass es niemals einfach ist, sich in ein Abenteuer zu stürzen, aber eine der intensivsten Erfahrungen zu merken, wie man dabei über sich hinaus gewachsen ist.
Jetzt die eigene Schulklasse anmelden!

Die verbindliche Anmeldung sollte bis zum 7. September 2011 an filmplusleipzig@googlemail.com gesandt werden.

Wir brauchen dafür folgende Informationen von Ihnen:

Schule:

Klassenstufe:

Anzahl teilnehmende SchülerInnen und Begleitpersonen:

Ansprechpartner mit Kontaktdaten (E-Mailadresse und Telefonnummer):

Wir senden Ihnen eine Bestätigung ihrer Anmeldung per E-Mail zu. Da die Anzahl der Plätze im Kino begrenzt ist, entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen darüber, welche Klassen teilnehmen können. Bitte geben Sie deshalb unbedingt eine Emailadresse und/ oder Telefonnummer an, damit wir Sie erreichen können!

Mehr Informationen zum Film finden Sie hier:

http://www.facebook.com/pages/12-Monate-Deutschland/108481215916876

Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Stills „12 Monate Deutschland“

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Résumé „Home is Where the Heart is“

Gestern abend, kurz vor 21 Uhr, trafen sich mehr als 80 Neugierige an der Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfzK), um gemeinsam einen Filmspaziergang zu unternehmen.

An verschiedenen Orten wurden insgesamt 9 Kurzfilme gezeigt, die alle um die Themen Heimat, Wohnen und Zuhausesein kreisten.

In zwei Gruppen erwanderten sich die Teilnehmer die drei Vorführorte.

Zu Gast im Wohnzimmer des Architekten Sebastian Stiess und der Jazzsängerin Karolina Trybala…

 

… und im Schlafzimmer des Architekten Jens Fischer im Hochhaus am Park.

Gegen 23.30 Uhr trafen sich alle wieder an der GfzK und ließen sie den Abend in aller Ruhe ausklingen.

Das ständig erwartete Gewitter war bis zum Schluss ausgeblieben und sogar die überlasteten Hochhausfahrstühle haben durchgehalten – wenn auch unter Protest!

Wir danken allen Mitwanderern fürs Mitkommen und den geimsamen schönen Abend vor allem den Gastgebern für ihre Offenheit!

Programm „Home is Where the Heart is“

Seit der Ankündigung haben wir viele Fragen bezüglich des konkreten Programms von „Home is Where the Heart is“ am Mittwoch, den 3. August 2011, in Leipzig erhalten. Um nicht zu viel zu verraten, sind im Folgenden kurze Beschreibungen und Stills von fünf der insgesamt neun Kurzfilme des Programms zu finden.

Die weiteren vier werden erst zum Filmspaziergang am 3. August, Startpunkt 21.00 Uhr ab der Galerie für Zeitgenössische Kunst veröffentlicht. Bis dahin heißt es: Geduld!

 „Herr Karpf – Der Besuch“ von Lola Randl, Deutschland, 9 min.

Herr Karpf erwartet Damenbesuch, aber er ist nicht vorbereitet und beginnt hektisch zu überlegen, was seine Wohnung eigentlich über ihn aussagt…

Aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen

 

 

 

„City Paradise“ von Gaëlle Denis, Frankreich 2004, 6 min.

Eine junge Japanerin kommt neu in die Stadt und fühlt sich fremd. Dieser Animationsfilm kreiert einen dichten Eindruck von dem, was es heißen kann, fremd zu sein.

Aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen

 

 

 

„Schönen, guten Tag“ von Corinna Schnitt, Deutschland 1995, 5 min.

Eine junge Frau betritt ein Wohnhaus und beginnt, die Wohnung und das Treppenhaus im ersten Stock gründlich zu putzen. Die Tonspur des Films gibt Nachrichten des Vermieter-Ehepaars auf dem Anrufbeantworter wieder: „…wenn Sie da bitte unbedingt drauf achten wollten und wenn Sie sonst Rückfragen haben, rufen Sie ruhig an.“

 

 

 

 

„Kein Platz für Gerold“ von Daniel Nocke, Deutschland 2006, 5 min.

Liebevoll-satirisches Porträt der Lebensform WG. Nach zehn Jahren soll das Krokodil Gerold aus seiner Wohngemeinschaft geworfen werden. Hat die neue Mitbewohnerin, das Gnu Ellen, ihre Finger im Spiel? Ob Intrige oder nicht – die wilde Zeit von früher ist nur noch Erinnerung.

Trailer: http://www.myvideo.de/watch/7830660/Kein_Platz_fuer_Gerold

Aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen


„Die gute Lage“ von Nancy Brandt, Deutschland 2006, 14 min.

Der Film der Leipziger Filmemacherin besteht aus einem einzigen Schwenk, der durch die Wohnungen von mehreren Münchner Familien unterschiedlicher Herkunft führt, die nur eines gemeinsam haben…

Pressematerial Home is Where the Heart is

Leipzig, 03-AUG-11, verschiedene Stationen
Treffpunkt Café KAFIČ, 21.00 Uhr, Eintritt frei
Karl-Tauchnitz-Straße 9-11, D-04107 Leipzig
Kuratiert von Luc-Carolin Ziemann
Pressekontakt: filmplusleipzig@googlemail.com
Download Pressemitteilung: PM_filmplus_hwh_07072011

Pressefoto:

Bilder und Text können honorarfrei abgedruckt werden.

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Kulturstiftung Sachsen und Ils Medientechnik.

Kulturszene – das Kulturmagazin