Was passiert, wenn wir 1 und 1 addieren? Das Fazit

Bis spät in die Nacht wurde beim Gastmahl am 29. November in der Galerie für Zeitgenössische Kunst diskutiert, geschlemmt, gesungen, performt, gelesen und erzählt.

Wie konstruiert sich Identität? Welche Rolle spielt dabei das Fremde und Unbekannte?
Wann sind die Vorraussetzungen gegeben, dass 1 + 1 = 3 ergibt?

Zu der Frage, unter welchen Umständen aus der Begegnung zweier Personen, Gegenstände oder Praxen ein Mehrwert erwächst und welche Vorraussetzungen es dafür braucht, damit die fragile Formel 1 + 1 = 3 aufgeht, hatten alle Gäste einen Beitrag mitgebracht.

Das französisch-deutsche Künstlerpaar Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer servierte den Gästen in der Galerie für Zeitgenössische Kunst ein Dinner, das ebenfalls um diese rein rechnerisch unmögliche Gleichung kreiste.

Am Ende eines langen, informationsreichen, manchmal kontroversen aber immer spannenden Abends waren sich die 15 TeilnehmerInnen einig, dass sie eine Menge Denkanstöße mit nach Hause nehmen, die noch lange nachwirken werden.

Für weitere Bilder vom Abend:

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Fotos: Martin Klindtworth

Mit freundlicher Unterstützung durch:

                 

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Über film plus*
"film plus*" ist eine neue, bewusst transdisziplinär angelegte Filmreihe, welche die Begegnung mit dem Unbekannten, dem vermeintlich Fremden in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückt. Dabei treffen Filme auf Musik, Literatur, Performance oder bildende Kunst.

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