Programm „Home is Where the Heart is“

Seit der Ankündigung haben wir viele Fragen bezüglich des konkreten Programms von „Home is Where the Heart is“ am Mittwoch, den 3. August 2011, in Leipzig erhalten. Um nicht zu viel zu verraten, sind im Folgenden kurze Beschreibungen und Stills von fünf der insgesamt neun Kurzfilme des Programms zu finden.

Die weiteren vier werden erst zum Filmspaziergang am 3. August, Startpunkt 21.00 Uhr ab der Galerie für Zeitgenössische Kunst veröffentlicht. Bis dahin heißt es: Geduld!

 „Herr Karpf – Der Besuch“ von Lola Randl, Deutschland, 9 min.

Herr Karpf erwartet Damenbesuch, aber er ist nicht vorbereitet und beginnt hektisch zu überlegen, was seine Wohnung eigentlich über ihn aussagt…

Aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen

 

 

 

„City Paradise“ von Gaëlle Denis, Frankreich 2004, 6 min.

Eine junge Japanerin kommt neu in die Stadt und fühlt sich fremd. Dieser Animationsfilm kreiert einen dichten Eindruck von dem, was es heißen kann, fremd zu sein.

Aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen

 

 

 

„Schönen, guten Tag“ von Corinna Schnitt, Deutschland 1995, 5 min.

Eine junge Frau betritt ein Wohnhaus und beginnt, die Wohnung und das Treppenhaus im ersten Stock gründlich zu putzen. Die Tonspur des Films gibt Nachrichten des Vermieter-Ehepaars auf dem Anrufbeantworter wieder: „…wenn Sie da bitte unbedingt drauf achten wollten und wenn Sie sonst Rückfragen haben, rufen Sie ruhig an.“

 

 

 

 

„Kein Platz für Gerold“ von Daniel Nocke, Deutschland 2006, 5 min.

Liebevoll-satirisches Porträt der Lebensform WG. Nach zehn Jahren soll das Krokodil Gerold aus seiner Wohngemeinschaft geworfen werden. Hat die neue Mitbewohnerin, das Gnu Ellen, ihre Finger im Spiel? Ob Intrige oder nicht – die wilde Zeit von früher ist nur noch Erinnerung.

Trailer: http://www.myvideo.de/watch/7830660/Kein_Platz_fuer_Gerold

Aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen


„Die gute Lage“ von Nancy Brandt, Deutschland 2006, 14 min.

Der Film der Leipziger Filmemacherin besteht aus einem einzigen Schwenk, der durch die Wohnungen von mehreren Münchner Familien unterschiedlicher Herkunft führt, die nur eines gemeinsam haben…

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Über film plus*
"film plus*" ist eine neue, bewusst transdisziplinär angelegte Filmreihe, welche die Begegnung mit dem Unbekannten, dem vermeintlich Fremden in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückt. Dabei treffen Filme auf Musik, Literatur, Performance oder bildende Kunst.

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